Job - Win - Win Initiative  

http://www.job-win-win.de/

Die Initiative Job-Win-Win: Ein neuer Ansatz für einen inklusiven Arbeitsmarkt!

 

 

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    (PPT) Job Win Win

                

    Dateiformat: Microsoft PowerPoint

                

    http://www.job-win-win.de/attachments/article/72/JobWinWin-Final-12-20...

                

    Mentoren-Netzwerk für mehr Vielfalt in
      Unternehmen. Interessenvertretung ...

           

 

 

activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V. unterstützt die  

Job-Win-Win Initiative!


 


 

 

 

 

        23. April 2013 in Bochum: Schulung für Arbeitgeber in der IHK   

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Ziel der Veranstaltung für Arbeitgeber, die im Rahmen der Demografie-Initiative der IHK Mittleres Ruhrgebiet am 23. April stattfindet, ist es herauszuarbeiten, welche Vorteile Arbeitgeber durch die Innovationen der Behindertenrechtskonvention haben können. Diese Schulungsinhalte werden durch die Diskussion mit den Teilnehmenden vertieft.

„Vor allem die Chefs kleiner und mittlerer Unternehmen sollen am 23. April für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen gewonnen werden“, so Anna Hollstegge, Sachgebietsleiterin Demografie und Gesundheitswirtschaft bei der IHK Mittleres Ruhrgebiet.

Weitere Informationen erhalten interessierte Unternehmen unter http://www.bochum.ihk.de/handel-demografie-gesundheit/demografie/aktuelles.html

und bei Anna Hollstegge (0234/9113-194 oder  hollstegge@bochum.ihk.de)

 

23. April um 15 Uhr in der IHK Mittleres Ruhrgebiet, Ostring 30-32, 44787 Bochum

 

 

 

Job-Win-Win Broschüre

Job-Win-Win:

 

Bewusstseinsbildung für Arbeitgeber/innen

 

Am 26. März 2009 ist in Deutschland das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechjte von Menschen mit Behinderung, kurz Behindertenrechtskonvention (BRK), in Kraft getreten. Sie hat den Rang eines Bundesgesetzes. Behinderung wird darin erstmals nicht als Defizit oder unter einem fürsorglichen Blickwinkel betrachtet, sondern konsquent unter einem einer menschenrechtlichen Perspektive gesehen. Wenn Arbeitgeber/innen die BRK nachvollziehen wollen, stehen sie also vor der Herausforderung, diese Sichtweise in den konkreten Arbeitsalltag zu übertragen.

 

Die Interessenvertretung Selbsbestimmt Leben in Deutschland bietet im Rahmen des bundesweiten Modellprojektes "Job-Win-Win" Seminare für Arbeitgeber/innen und Firmen an, um diese bei der Beschäftigung behinderter Menschen zu unterstützen und so eine zentrale Forderung der Behindertenrechtskonvention umzusetzen.

 

activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V.  unterstützt die ISL e.V. und bietet in Absprache entsprechende Schulungen an.

 

Bei den Schulungen werden vor allem Informationen und Erfahrungen zu folgenden drei Schwerpunkten vermittelt:

 

Schulungsangebot:

1. Die menschenrechtliche Perspektive: Von der Bedeutung der  

Behindertenrechtskonvention (BRK) für Arbeitgeber/innen 

 

- Die Begriffsbestimmung von Behinderung in der  Behindertenrechtskonvention

 

- Vermittlung einer besonderten Wertschätzung von Menschen mit Behinderungen

 

- Darstellen der Perspektive einer Gesellschaft der Vielfalt

 

- Vorstellen des Konzeptes eines inklusiven Arbeitsmarktes

 

- Vertiefung der Schulungsinhalte durch Diskussion, um deutlich zu machen , welche    Vorteile Arbeitgeber/innen von den Innovationen der BRK haben können.

 

2. Die wissenschaftliche Perspektive

 

Vorstellen der Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien zu Einstellungsgründen und Einstellungshemmnissen von Menschen mir Behinderungen. Es werden Fakten vermittelt und es besteht die Möglichkeit, eigene Einstellungen mit denen andere Arbeitgeber/innen zu vergleichen.

 

3. Die ökonomischen Perspektive:

    Von Fachkräften und Fördermöglichkeiten 

 

Die Teilnehmenden sollen dort abgeholt werden, wo sie stehen: Ihr tagtäglicher Job ist es, gewinnorientiert zu arbeiten und entsprechende Entscheidungen zu treffen. Deshalb soll ihnen der potentielle Nutzen der Beschäftigung von behinderten Mitarbeiter/innen deutlich gemacht werden:

 

- Menschen mit Behinderungen könne zu mehr Vielfalt in der Belgschaft beitragen und dadurch nach dem Diverstity-Ansatz das Unternehmen leistungsfähiger machen. Erfahrungen zeigen, dass sich durch die Beschäftigung behinderter Mitarbeiter/innen neue Kundenkreise erschließen lassen.

 

- Angesichts des Fachkräftemangels in Deutschland gilt es, die bislang häufig ungenutzten Potentiale behinderter Menschen zu erschließen und für Betriebe nutzbar zu machen. Menschen mit Behinderungen sind oft gut ausgebildet und können mit ihrem Know-How wichtige Positionen in Betrieben kompetent besetzen.

 

- Für viele Arbeitgeber/innen können auch die vorhandenen Förderungsmöglichkeiten bei der Beschäftigung behinderter Menschen ein Anreiz zur Einstellung sein. Deshalb soll über die Fördermöglichkeiten. die Antragsverfahren und Beratungsstrukturen informiert werden.

 

 

Zeitvarianten der Schulung

 

Halbtagsveranstaltung: von 8:30 - 12:30 Uhr oder 14:00 - 18:00 Uhr

 

Frühstücksseminar: von 7:00 - 9:00 Uhr

 

Mittagsseminar: von 12:00 - 14:00 Uhr

 

Abendseminar: von 18:00 - 20:00 Uhr

 

Kontakt:

 

email: info@isl-ev.de  oder  activ-fuer-alle-inklusion@web.de  

 

 

Der Text und die Bilder stammen aus der Broschüre des ISL e.V.

Das Projekt wird unterstüzt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales  


 


 

 

Gesendet: Donnerstag, 07. März 2013 um 15:29 Uhr
Von: "Friedhelm Peetz" <activ-fuer-alle-inklusion@web.de>
An: uli.schmidt@westerwald-spd.de
Betreff: Veranstaltung Job-Win-Win am 06.03.2013 in Montabaur

Hallo Herr Schmidt,

ich möchte mich auf diesem Wege nochmals für die sehr gelungene Veranstaltung am gestrigen Abend bedanken.

 

Nach der Veranstaltung habe ich die Heimreise mit einem guten Gefühl angetreten und freue mich, dass das Thema >INKLUSION< zunehmend an Bedeutung in unserer Gesellschaft findet.

Ich setze mich seit über 30 Jahren für die INKLUSION von behinderten Menschen ein. Diese Begrifflichkeit gab es damals noch nicht und man sprach > von Fürsorge, Intergration und Teilhabe. Ein langer Weg bis zur gestrigen Veranstaltung.

Mitte der neunziger Jahre hatte ich die Gelegenheit im Bundesarbeitsministerium in Bonn meine Vision von Integrationsbetrieben darzustellen. Eben Betriebe, die zwischen der Wfb und dem allgemeinen Arbeitsmarkt angesiedelt sind und dennoch einen beschützenden Rahmen bieten.

Ich bin zufrieden, dass der Gesetzgeber > mit dem SGBIX > die Grundlage hierfür geschaffen hat.

 

Ich danke Ihnen besonders, dass Sie dem gesamten Thema > SOZIALE GERECHTIGKEIT > so verbunden sind.

 

Ich hätte noch eine Bitte, ob Sie mir freundlicher Weise, eine Gruppenfoto zumailen könnten.

 

 

Herzliche Grüße

 

Friedhelm Peetz

Vorstand

activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V.

 

Job-Win-Win Veranstaltung am 06.03.2013 in Montabaur

 

 

  „ F O R U M   S O Z IA L E   G E R E C H T I G K E I T “

-eine Initiative für den Westerwaldkreis -

UliSchmidt, Im Boden 1, 56412 Horbach                                                       13.3.2013       Tel.: 06439/909227 p  - Tel.: 06131/162035 d

E.mail:  uli@kleinkunst-mons-tabor.de

 

 

Pressemitteilung mit der Bitte um Berichterstattung

 

Kreishandwerkerschaftund Forum Soziale Gerechtigkeit hatten eingeladen

ARBEITGEBER SOLLENPOTENZIALE BEHINDERTER ARBEITSKRÄFTE BESSER NUTZEN

 

WW.Viele Menschen mit einer Behinderung fühlen sich von der Wirtschaft und derPolitik im Stich gelassen! Sie sind arbeitslos. Denn die Mehrheit derheimischen Unternehmen beschäftigt keine Schwerbehinderten oder weit wenigerals die geforderte Quote von 5 %. Das Forum Soziale Gerechtigkeit und die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald sehen daher Handlungsbedarf. Sie hatten deshalb im Rahmen der von der Bundesregierung unterstützten Initiative „JobWinWin“ zueinem Arbeitgeberseminar in die Räume der Kreishandwerkerschaft in Montabaureingeladen. 

 

KreishandwerksmeisterWerner Zöller (Kroppach) begrüßte die Gäste, Mentoren  und Referenten. Er bedauerte, dass noch einige Plätze frei geblieben waren. Für das Forum Soziale Gerechtigkeitunterstrich Uli Schmidt (Horbach) die Bedeutung der Initiative: „Es ist nicht akzeptabel, dass viele heimische Firmen sich bei der Beschäftigung behinderter Menschen verweigern, obwohl sie weitreichende staatliche Unterstützungen in Anspruch nehmen können “.

 

Inihrem Vortrag wies Wiebke Schär von der Interessengemeinschaft SelbstbestimmtLeben (ISL) e.V. in Berlin auf die oft hohe berufliche Motivation  von beeinträchtigten Arbeitnehmern hin: „Sie sind im Betrieb meist wertvolle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Firmenmüssen nur ihre Potenziale erkennen und nutzen“, so Schär. Sie stellte eine Studie vor, nach der 70 % aller befragten Unternehmen über positive Erfahrungenmit der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen berichten.

 

DieFördermöglichkeiten bei Einstellung von Menschen mit einem Handicap stellteBarbara Vieweg, ebenfalls von der ISL e.V in Berlin in den Westerwald gekommen,vor. Unter anderem vom Integrationsamt, der Rentenversicherung und der Arbeitsagentur sei eine behindertengerechte Einrichtung der Arbeitsplätze ebenso wie eine laufende Bezuschussung des Lohnes möglich, so der Gast aus der Bundeshauptstadt.

 

Über reichliche Erfahrungen mit der Beschäftigung behinderter Menschen berichteten dann in einem Interview zwei Mentoren. „Es ist mir ein Rätsel, weshalb nicht mehr Unternehmen deren meist hohe Leistungsbereitschaft erkennen“, meinte Friedhelm Peetz (Brühl bei Bonn). Aufwenige Probleme bei der Beschäftigung von insgesamt 25 schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ihrem Unternehmen wies Garcia Schade(Mainz) hin.

 

Übe reinige Thesen und Berichte wurde anschließend kontrovers diskutiert. So wurde die von den Unternehmen, die ihre Beschäftigungspflicht nicht erfüllen, zu zahlenden Ausgleichsabgabe von einem Teilnehmer als zu gering angesehen. „Das hat in der jetzigen Form keine Lenkungsfunktion“, meinte er.  Von einem Arbeitgeber wurde der Kündigungsschutz für Schwerbehinderte als Hinderungsgrund genannt. Franz-Josef Münch vom Integrationsamt in Koblenz stellte dazu fest, dass in 77 % aller Fälle einer Kündigung zugestimmt und nur in etwa 1 bis 2 % diese endgültig versagt werde. Angeregt wurde die Gründung eines regionalen Netzwerkes von Arbeitgebern, die so ihre Erfahrungen mit der Beschäftigung von Menschen mit einem Handicap austauschen und weitergeben könnten.

 

Über Schwierigkeiten bei der Förderung seiner angestellten Fachkräfte mit einer Behinderung berichtete ein selbständiger Schuhmachermeister. Im Zusammenwirkender vertretenen Organisationen wie Integrationsamt, Arbeitsagentur (Rene Sehr)und Integrationsfachdienst (Martin Willuweit) konnten diese Probleme ebenso wie diejenigen von anderen Teilnehmern zur Zufriedenheit des jeweiligen Arbeitgebers gelöst werden.  Zufrieden äußerte sich der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Udo Runkel, am Ende der Veranstaltung:  „Die heutegehörten Infos bringen uns auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels weiter, aber wir müssen unsere Betriebe künftig rund um die Beschäftigung behinderter Menschen noch besser informieren“.

 

Anlage Foto: Sie alle waren umAufklärung über die Beschäftigung behinderter Menschen im Westerwald bemüht,vlnr:  Friedhelm Peetz (Mentor),Elisabeth Schubert (Kreishandwerkerschaft), Rene Sehr (Agentur für Arbeit),Barbara Vieweg (ISL), Udo Runkel (Kreishandwerkerschaft), Wiebke Schär (ISL),Uli Schmidt (Forum Soziale Gerechtigkeit), Franz-Josef Münch (Integrationsamt)und Martin Willuweit (Integrationsfachdienst).  

 

 

    Kreishandwerkerschaft in Montabaur informierte sich über Fachkräftepotential behinderter Menschen  

  

        Samstag, den 16. März 2013 um 15:44 Uhr    

Das Forum Soziale Gerechtigkeit und die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald sehen großen Handlungsbedarf bei der Beschäftigung behinderter Menschen. Sie luden aus diesem Grund zu einem Arbeitgeberseminar in die Räume der Kreishandwerkerschaft in Montabaur ein. Unterstützt wurden die beiden Veranstalter vom Projekt Job-Win-Win der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL). Die Veranstalter wollten mit Hilfe der ISL darüber informieren, wie die Chancen behinderter Menschen auf dem heimischen Arbeitsmarkt verbessert und dadurch auch ein Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfs geleistet werden kann.

Uli Schmidt, Gastgeber des Forum Soziale Gerechtigkeit unterstrich die Bedeutung der Initiative: „Es ist nicht akzeptabel, dass viele heimische Firmen  sich der Beschäftigung behinderter Menschen verweigern, obwohl sie weitreichende staatliche Unterstützungen in Anspruch nehmen können“.


Barbara Vieweg und Wiebke Schär vom Projekt Job-Win-Win stellten in drei kurzen Vorträgen die Situation dar: Zunächst wurde die UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen und zur Forderung nach einem inklusiven Arbeitsmarkt vorgestellt. Danach standen Studien über die Beschäftigungslage behinderter Menschen im Mittelpunkt: Aus der Puls Markforschungsstudie werde zum Beispiel deutlich, dass knapp 80 Prozent der befragten Unternehmen, die bereits behinderte Menschen beschäftigen, über gute bis sehr gute Erfahrung berichten. Beinträchtigte ArbeitnehmerInnen seien im Betrieb meist wertvolle Fachkräfte, noch mehr Firmen müssten aber ihr Potential erkennen. Ein Vortrag über die Fördermöglichkeiten bei der Beschäftigung behinderter Menschen verbunden mit vielen praktischen Beispielen rundete den Infoteil ab.

Zwei MentorInnen des Job-Win-Win-Arbeitgebernetzwerkes berichteten in einem anschließenden Gespräch über ihre positiven Erfahrungen bei der Beschäftigung behinderter Frauen und Männer. „Es ist mir ein Rätsel, weshalb nicht mehr Unternehmen deren meist hohe Leistungsbereitschaft erkennen“, so Friedhelm Peetz (Brühl bei Bonn). Die viele positive Effekte und Erfahrungen bei der Beschäftigung von 25 schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hob Garcia Schade, Geschäftsführerin des Zentrums für Selbstbestimmtes Leben (Mainz) hervor.

Nach diesen Beiträgen entspann sich eine lebhafte Diskussion unter den Zuhörern. Einige Anwesende beklagten die Bürokratie bei der Beantragung von Förderungen oder der Zustimmung auf Kündigung. So bestehe der Eindruck, dass nahezu 100 Prozent  aller Anträge auf Kündigung durch das Integrationsamt abgelehnt werden, während tatsächlich in 77 Prozent aller Anträge eine Zustimmung erfolgt. Die Kreishandwerkerschaft will nun ihre Mitglieder noch besser informieren und unterstützen, damit im Handwerk behinderte Menschen noch häufiger beschäftigt werden.
 

Foto: Sie alle waren um Aufklärung über die Beschäftigung behinderter Menschen im Westerwald bemüht, vlnr:  Friedhelm Peetz (Mentor), Elisabeth Schubert (Kreishandwerkerschaft), Rene Sehr (Agentur für Arbeit), Barbara Vieweg (ISL), Udo Runkel (Kreishandwerkerschaft), Wiebke Schär (ISL), Uli Schmidt (Forum Soziale Gerechtigkeit), Franz-Josef Münch (Integrationsamt) und Martin Willuweit (Integrationsfachdienst).

 

 


Pressebericht Job-Win-Win in Montabaur!

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    Potenziale behinderter Arbeitskräfte besser nutzen | WW-Kurier.de

                             

    http://www.ww-kurier.de/artikel/20825-potenziale-behinderter-arbeitskr...

                

    16. März 2013 ... Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald und das Forum für soziale
      Gerechtigkeit hatten zu einem Arbeitgeberseminar eingeladen. ..... Friedhelm Peetz 

           

 

                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                               

                                                                

        Newsletter - Aktuelle Entwicklungen   

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 In regelmäßigen Abständen möchten wir mit diesem Newsletter über aktuelle Entwicklungen für den Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt informieren. Wir stellen Ihnen Good-practice-Beispiele gelungener Teilhabe am Arbeitsleben vor. Wir informieren Sie über Projekte sowie relevante Veranstaltungen oder auch lesenswerte Publikationen. Wir laden Sie ein, in unserer Rubrik „Positionen“ aktiv mitzudiskutieren und wünschen eine anregende Lektüre!

 

Newsletter Nr. 1 - 2012

In dieser Ausgabe (komplette Ausgabe siehe unten) lesen Sie: Jobwunder geht an Behinderten vorbei: Anteil arbeitsloser Schwerbehinderter an Gesamtarbeitslosigkeit steigt weiter +++ Beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen: Auszeichnung vorbildlicher Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz +++ LVR prämiert junge Menschen mit Behinderung +++ Niedersachsen: Behinderte Menschen verstärkt beschäftigen +++ ILO-Broschüre über Gute-Praxis-Beispiele weltweiter Arbeitgebernetzwerke +++ Veranstaltungstipp: Unternehmen fördern Inklusion

 

 Newsletter Nr. 2 - 2012

In dieser Ausgabe (komplette Ausgabe siehe unten) lesen Sie: Verschiedenheit zahlt sich aus! +++  Marktforschung belegt: Hervorragende Erfahrungen bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen +++ Behindertenrechtskonvention: Boehringer stellt Aktionsplan vor +++ Aktuelle Zahlen: Schwerbehinderte auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt +++ "Was würde ich verändern, damit der Weg raus aus der Behindertenwerkstatt rein in den Job besser läuft?" +++ Ausschreibung für den Preis JobErfolg in Bayern +++ Veranstaltungsrückblick: Gute Arbeit unbehindert! +++ In eigener Sache: Flyer für unser Schulungsangebot eingetroffen

 

Newsletter Nr. 3 - 2012

 In dieser Ausgabe (komplette Ausgabe siehe unten) lesen Sie: Draußen vor der Tür... +++ Sachsen: 6,1% Beschäftigte mit Behinderungen +++ Filme zur Behindertenrechtskonvention in Thüringen +++ Urteil: Frage nach Schwerbehinderung zulässig +++ 181 Menschen mit Behinderung bestehen Prüfung +++ gute Arbeit unbehindert: Antrag DIE LINKE +++ Berufliche Teilhabe: Neue Perspektiven durch die Konvention? +++ Studie der Britischen Kommission für Gleichstellung und Menschenrechte: Inklusiver Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen +++ Gesucht: Gute Beispiele für Erfolg im Job- auch mit Handicap +++ Berufspraktische Qualifikationen für schwerbehinderte AkademikerInnen +++ Interview mit Frau Dr. Sigrid Arnade +++ "Job-Win-Win"- Beiratssitzung im Kleisthaus +++

 Newsletter Nr. 4 - 2012

 

In dieser Ausgabe (komplette Ausgabe siehe unten) lesen Sie: Stadt Frankfurt beschäftigt über 11 Prozent behinderte Menschen +++ NRW Inklusiv: Landeskabinett verabschiedet Aktionsplan +++  Bewerbungsstart für Integrationspreis +++ Erfolgreiche Ideen zum Eingliederungsmanagement bei der Berliner Stadtreinigung +++ International Business Case Report 2012 +++ Save the Date: Diversity-Konferenz +++ ZWH Bildungskonferenz +++ IDEENKONFERENZ zum Gemeinsamen Arbeiten in der Gemeinde +++  Potenzial behinderter Arbeitskräfte unsichtbar?  

 

Newsletter Nr. 5 - 2012

 

 In dieser Ausgabe (komplette Ausgabe siehe unten) lesen Sie: Neues Internetportal: „REHADAT-Bildung“ zeigt Wege zur beruflichen Teilhabe +++ Jobs für behinderte Menschen in Kindertagesstätten +++ Saarland: Schwerbehinderte Menschen profitieren weniger vom wirtschaftlichen Aufschwung +++ Welche Personengruppen können Fachkräftemangel stoppen?  +++ Unterstützte Beschäftigung als Tor zum allgemeinen Arbeitsmarkt +++ In Großbritannien haben Menschen mit Behinderungen wesentlich mehr Chancen und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt als in Deutschland +++ Mobbing von Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz +++ Leistungen zur Beruflichen Teilhabe +++ Konferenzreihe: Unternehmen inklusive Arbeit – Mehrwert durch Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen +++ Besuch im Bremer Senat: Arbeitgeber-Peer-Konzept stößt auf großes Interesse +++ Ausbildung behinderter Menschen – Workshop bei der IHK Hannover

 

 

Newsletter Nr. 6 - 2012

 

In dieser Ausgabe (komplette Ausgabe siehe unten) lesen Sie: Und es geht doch - Inklusion kann Wirklichkeit werden. +++ Aufschwung kommt bei behinderten Menschen noch nicht an +++ Unternehmen profitieren von Inklusion behinderter Menschen +++ Rückblick: Fachkräftepotenzial behinderter Menschen nutzen +++ Erster Inklusionspreis verliehen +++ Barrierefrei statt Karrierefrei: Gute Beispiele und Informationen zum Berufseinstieg für Frauen mit Handicap +++ Menschen mit Behinderung – Chancen auf dem Arbeitsmarkt +++ Rückblick: Jour Fixe der Fürst Donnersmark-Stiftung – (Wie) werden Menschen mit Behinderung morgen beschäftigt sein? +++ 21. – 23. November 2012: Jahrestagung der BAG UB in Bad Honnef +++ 5. Dezember 2012: Chancen der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, Bielefeld +++ „Job-Win-Win“- Beiratssitzung im Kleisthaus +++ weitere Termine

 

 

Newsletter Nr. 7 - 2013

 

In dieser Ausgabe (komplette Ausgabe siehe unten) lesen Sie: Kein Aufschwung am Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung +++ LVR prämiert gelungene Teilhabe am Arbeitsleben +++ Arbeitsmarktstudie: Weiterhin hohe Barrieren für behinderte Menschen +++ Mit Handicap top im Job +++ Karriere in der Wissenschaft - Experiment geglückt +++ Jobsuche mit Handicap: Besser als die Konkurrenz +++ HeilpraktikerIn - ein Beruf auch für blinde Menschen +++ Rückblick: Unternehmen aus OstWestfalen Lippe (OWL) informieren sich über Inklusion am Arbeitsplatz +++ 

 

 

Newsletter Nr. 8 - 2013

 

 

Schluss mit den getrennten Welten +++ Leistungspotenziale im Arbeitsleben ausschöpfen +++ Inklusive Arbeitswelt - Hamburger Unternehmen engagieren sich +++ Internationale Studie veröffentlicht: Arbeit und Beschäftigung behinderter Menschen +++ Neue Broschüre zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement +++ Themenheft "Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt" +++ Forderungspapier des SoVD zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben +++  DGUV-Forum: Der Aktionsplan zur N-Behindertenrechtskonvention +++ Vormerken: Veranstaltung „Nicht zu ersetzen?!“ – Fachkräftemangel und chronisch krank im Beruf“ +++ Diversity-Tag am 11. Juni 2013 +++ Veranstaltungsrückblick: Job-Win-Win in der Kreishandwerkerschaft im Westerwald +++ Job-Win-Win gibt Seminar für ArbeitgeberInnen bei der IHK Boc  

Anhänge:

  

   

                                                

                                        

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

Finanziell gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

                                

                        

                                               


 

 

 

Wir sind dabei!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Friedhelm Peetz
  in ganz Deutschland herrscht Fachkräftemangel.
Unser Netzwerk hat sich dieses Themas angenommen und geht dabei ganz neue Wege. Inzwischen stehen wir mit Unternehmern, Arbeitsvermittlern, Studentenwerken, der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitgeberverbänden, der DIHK, HWK, Kreishandwerkerschaften und Politikern aller Parteien in Kontakt. Egal ob Akademiker, Geselle, Hilfskraft oder Schulabgänger, wir müssen das große Potential der Menschen mit Behinderung nutzen. Am 13. Februar findet in Edewecht eine große Infoveranstaltung mit dem Titel (Die ungenutzten Fachkräfte unserer Gesellschaft) statt. Wir freuen uns Sie begrüßen zu dürfen.
Nähere Informationen zum Programm unter www.nbimb.de
Der Veranstaltungsort ist Barrierefrei und es werden zwei Gebärdendolmetscher anwesend sein.

 

 

 

Neues Logo!
MENSCHSEIN > zum IV. Advent !
Basteln in der AG "Jung und Alt": Kinder begegnen Senioren > am St. Ursula Gymnasium in Brühl!

 

 

 

Demenz- AG am St. Ursula Gymnasium in Brühl > eine wunderbare Gruppe! Danke an alle Teilnehmer-/Innen von activ für alle Integration in Sport und Kultur e.V. !

 

Euro Tandem Tour 2013, siehe Euro Tandem Tour.

 

 

Bildhauerseminar im Atelier Meerkatze, siehe Bildergalerie.

 

 

Inklusive Freude + 30.09.2014 bis 11.10.2014

 

 

 

13.09.2014 Agenda-Markt in Brühl

 

 

 

 

 

 

Freie Fahrt > INKLUSION!
Basteln mit Senioren/Innen der Demenz AG am St. Ursula Gymnasium in Brühl.

 

 

http://ursulanaue.wordpress.com/2013/11/20/licht-ins-dunkel-2013-es-geht-um-mog

 

 

 

 

Neueröffnung der Tagespflege CJD Frechen am 29.11.2013 > siehe Inklusion!
DAS WIR GEWINNT 03.12.2013

 

 

Marc Neudel ist integriert! Weihnachtsfeier von "activ..." beim Heimspiel des 1.FC. Köln!

 

 

 

Simone und David vor der Scheckübergabe auf dem Brühler Weihnachtsmarkt!
10.01.2014 Frühling in Brühl!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh Schreck!